Strom sparen - Haushalt

Spartipps Strom sparen

Wie kann man im Haushalt Strom sparen?


Strom sparen gewinnt mit den immer weiter steigenden Strompreisen auch deutlich an Relevanz. Damit Sie eine relevante Menge Strom sparen können, sollten Sie in erster Linie auf die größten Stromverbraucher im Haushalt achten. Mehr als 40% des Stromverbrauchs in Haushalten entfällt auf die Bereiche Kühlen und Gefrieren, Warmwasser und Beleuchtung.

Auch im Bereich der Unterhaltungselektronik gibt es eine Vielzahl von Geräten, die permanent in Betrieb sind und somit Strom verbrauchen, wenn sie im Stand-by-Modus laufen.

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Strom sparen - Beleuchtung


Licht ausschalten - Strom sparen!

Für viele ist es eine Selbstverständlichkeit, wenn sie den Raum verlassen und das Licht hinter sich ausschalten. Gerade mit dieser einfachen Maßnahme kann man viel Strom sparen.

Bevor man also größere oder kostenintensive Maßnahmen in Sachen Strom sparen ergreift, reicht meist schon die Überprüfung des eigenen Nutzverhaltens. Vor allem in Treppenhäusern, Dielen und kaum frequentierten Stellen kann darüber hinaus eine Präsenzmeldung hilfreich sein.

 

Lampen gezielt wählen - Strom sparen

Es ist sinnvoll Lampen dort anzubringen, wo sie benötigt werden und gleichzeitig die Stärke der Lampe richtig zu wählen. Effektiver und Strom sparender ist dabei eine starke Lampe als mehrere schwache Lampen.

Deckenfluter oder Strahler sind dabei nicht ratsam. Sie spenden zwar „gemütliches“ Licht, gehören aber gleichzeitig zu den großen Stromverbrauchern, da das Licht teilweise verschluckt und nicht zielgenau eingesetzt wird und in Wärme umgewandelt wird.


Bei den Lampenschirmen sollte man reflektierende und helle Modelle wählen, da sie mehr Licht abgeben.


Mit LED Leuchtmittel Strom sparen

Der LED Lampe gehört die Zukunft. Die Ablösung der herkömmlichen Glühlampe (AGL) ist bereits seit langem vollzogen.


Sparen Sie bis zu 90% Strom bei einer Umrüstung Ihrer herkömmlichen Leuchtmittel auf LED - Leuchtmittel.


Eine herkömmliche AGL (Allgebrauchslampe - Glühlampe) mit 100 Watt kostet pro Jahr ca. 73 € (Stromkosten bei 0,25 €/kWh). Ein LED - Leuchtmittel mit 20 Watt (gleiche Leuchtkraft) hingegen kostet pro Jahr nur 14 € (Stromkosten bei 0,25 €/kWh). Durchschnittlich sind in jedem privaten Haushalt herkömmliche Leuchtmittel mit einem Gesamtverbrauch von mehr als 500 Watt vorhanden. Bei einer Umrüstung auf LED Technologie könnten die jährlichen Stromkosten für die Beleuchtung somit um ca. 250 € reduziert werden.


Hinzu kommt, dass LED - Leuchtmittel eine wesentlich höhere Lebensdauer haben als herkömmliche Leuchtmittel. Ein LED Leuchtmittel z.B. hat eine Lebensdauer von 35000 Betriebsstunden und eine AGL hingegen etwa 5000 Betriebsstunden. Obwohl die Anschaffung der LED Technologie mehr kostet, amortisiert sich die Investition bereits nach wenigen Monaten.

 

Strom sparen - Waschmaschine und Trockner

20% ist der Anteil des Stroms für Waschmaschine und Trockner in einem normalen Haushalt. Die Waschmaschine ist aber das Haushaltsgerät, auf den Verbraucher ebenso wenig verzichten können wie auf Herd und Kühlschrank. Hier haben wir einige Spartipps den Stromverbrauch der Waschmaschien zu senken. Strom sparen beim Waschen hilft die Stromkosten im Haushalt zu reduzieren und Strom zu sparen.

 

Energieeffizienzklasse beachten

Moderne Waschmaschinen sind in der Regel mit der Energieeffizienzklasse A++ oder A+++ gekennzeichnet, was der Variante entspricht, die am wenigsten Strom verbraucht. Eine Waschmaschinen mit Energieeffizienz Klasse A++ benötigt nur noch halb so viel Strom wie eine Waschmaschinenmit der Energieeffiziens Klasse A.


Warmwasserleitung für Ihre Waschmaschine

Zum Waschen braucht man rund 50 Liter Wasser. Der Großteil dient zum Ausspülen der Waschlauge. Nur zehn Liter werden erwärmt. Trotzdem braucht eine Waschmaschine etwa die Hälfte des Stroms beim 30 Grad Programm für das Heizen, bei der 60 Grad-Wäsche sind es sogar drei Viertel. Will man diesen Strom sparen, muss man sein solar-, gas- oder ölbetriebenes Warmwassernetz anzapfen.


Sparen können aber nur Haushalte mit einer besonders effizienten Warmwassererzeugung, zum Beispiel regenerativ über eine Wärmepumpe oder mit Solarkollektoren. Für alle anderen lohnt es sich nicht.


Strom sparen mit dem richtigen Waschprogramm

Nutzen Sie bevorzugt das Sparprogramme Ihrer Waschmaschine um energieeffizient zu waschen. Schonwaschgänge verbrauchen rund fünf Mal mehr Wasser und vier Mal mehr Strom.

Strom sparen beim Kühlen und Gefrieren

Es gehen ca. 20 % Stromkosten eines privaten Haushaltes auf die Nutzung von Kühlschränken und Gefriergeräten zurück. Sollten Sie noch ältere Geräte betreiben, lohnt es sich darüber Gedanken zu machen, neue Haushaltsgeräte anzuschaffen, die energieeffizienter sind, als Ihre alten Geräte nachzudenken, auch wenn diese noch funktionieren. Ein neuer energieeffizienter Kühlschrank verbraucht im Vergleich zu älteren Kühlschränken bis zu 70 % weniger Strom. Achten Sie beim Kauf neuer Geräte darauf, welche Energieeffizienzklasse diese haben. Kaufen Sie kein Gerät mit Energieeffizienzklasse A, denn Geräte der Energieeffizienzklasse A++ dürfen nur halb so viel Strom verbrauchen, wie Geräte der Energieeffizienzklasse A.


Alte Geräte jetzt ersetzen

Es gehen ca. 20 % Stromkosten eines privaten Haushaltes auf die Nutzung von Kühlschränken und Gefriergeräten zurück. Sollten Sie noch ältere Geräte betreiben, lohnt es sich darüber Gedanken zu machen, neue Haushaltsgeräte anzuschaffen, die energieeffizienter sind, als Ihre alten Geräte nachzudenken, auch wenn diese noch funktionieren. Ein neuer energieeffizienter Kühlschrank verbraucht im Vergleich zu älteren Kühlschränken bis zu 70 % weniger Strom. Achten Sie beim Kauf neuer Geräte darauf, welche Energieeffizienzklasse diese haben. Kaufen Sie kein Gerät mit Energieeffizienzklasse A, denn Geräte der Energieeffizienzklasse A++ dürfen nur halb so viel Strom verbrauchen, wie Geräte der Energieeffizienzklasse A.


Den richtigen Nutzinhalt ermitteln

Ermitteln Sie vor dem Kauf eines Neugeräts Ihren konkreten Bedarf. Wieviele Personen leben in Ihrem Haushalt und wieviel Volumen muss das Gerät haben?
Kühlschränke mit größerem Nutzinhalt verbrauchen mehr Strom als kleinere Kühlschränke. Deshalb vorher genau ermitteln ob ein kleineres Gerät eventuell ausreicht.

Um Ihren genauen Nutzinhalt zu ermitteln, rechnen Sie bei Kühlschränken mit 50 Liter pro Person.
Bei Gefrierschränken gilt die Regel: niedrige bis mittlere Vorratshaltung 50-80 Liter pro Person, 130 Liter pro Person für größere Vorratshaltung.

Jeder Liter Nutzinhalt kostet Strom und Geld und durch die richtige Ermittlung Ihres Nutzinhaltes können Sie Energie und Strom sparen.


Auf die Energieeffizienzklasse achten

Das EU-Label informiert Sie darüber, wie effizient ein Gerät mit dem verbrauchten Strom und Wasser arbeitet. Auf dem europaweit einheitlichen Kennzeichen sind diese wichtigen technischen Daten für Stromverbrauch und Wasserverbrauch aufgeführt. So gekennzeichnete Geräte werden auf den ersten Blick mit anderen Geräten derselben Gerätegruppe vergleichbar. Das EU-Label soll zur Kaufentscheidung beitragen, doch wer einen Kühlschrank mit der Energieeffiziens Klasse A erwirbt, hat sich für ein Gerät drittklassiger Energieeffiziens entschieden. Die Technik wurde in den Jahren der Einführung des EU Labels deutlich verbessert, so das ein Kühlschrank mit Energieeffizienz Klasse A++ nur noch halb so viel Strom benötigt wie ein Kühlschrank mit der Energieeffiziens Klasse A.

Die durchschnittlichen Energieeinsparungen von neuen A plus Geräten gegenüber alten und A Geräten liegen bei 20% für A+, 40% für A++ und 60% für A+++.


Kühltruhen besser als Schränke?

Die Antwort ist Ja. Wenn Sie die Möglichkeit haben, sich zwischen Gefrierschrank oder Kühltruhe zu entscheiden, dann nehmen Sie eine Kühltruhe.

Beim Öffnen der Tür eines Gefrierschranks entweicht die kalte, schwerere Luft unten aus dem Gerät. Dieser Luftaustausch ist ein entscheidender Faktor für die Höhe des Energieverbrauchs.

Weil Tiefkühltruhen Toplader sind findet nur ein sehr geringer Luftaustausch beim Öffnen an der Oberseite statt. Bei gleicher Öffnungszeit entweicht einem Kühlschrank mit integrierten Kühlfächern wesentlich mehr kalte Luft als einer Kühltruhe.

Die Energieeinsparung von Tiefkühltruhen gegenüber Gefrierschränken bei gleichem Nutzvolumen beträgt ca. 12%. Das heisst Sie können "Strom sparen" und "Energiekosten senken".


Die richtige Umgebungstemperatur

Stellen Sie Kühlgeräte und Gefriergeräte in kühle Umgebung, niemals neben Heizung, Herd, Geschirrspüler oder Waschmaschine stellen. Die Absenkung der Umgebungstemperatur um 1 °C spart ca. 3 % Strom bei Gefriergeräten und etwa 6 % bei Kühlgeräten.

Die Umgebungstemperatur spielt beim Energieverbrauch von Kühlgeräten eine wichtige Rolle. Je höher die Umgebungstemperatur ist, desto öfter muss das Gerät kühlen und desto mehr Strom wird verbraucht.


Mit der richtigen Kühltemperatur Strom sparen

Viele Kühlschränke sind zu kalt eingestellt. Dabei reicht eine mittlere Kühltemperatur von plus 7 Grad aus. Wird jedoch unnötigerweise auf 3 Grad heruntergekühlt, steigt der Energiebrauch um 15% oder sogar mehr. Verwenden Sie ein Thermometer zur Temperaturüberprüfung im Kühlschrank

Im Gefrierfach reichen - 18 Grad. Eine niedrigere Temperatur macht Lebensmittel übrigens nicht haltbarer, sondern sorgt lediglich für einen höheren Stromverbrauch.


Keine heißen Lebensmittel in den Kühlschrank

Stellen Sie nur bereits abgekühlte Lebensmittel in Kühl- und Gefriergeräte. Lassen Sie Gefrorenes im Kühlschrank auftauen.

Bevor man Essen in den Kühlschrank stellt, sollte es komplett abgekühlt sein. Das gleiche gilt für Getränke. Auch sie dürfen nicht warm sein, wenn man sie in die Kühlung gibt.


Abtauen

Leichter Reifansatz an den Innenwänden der Geräte ist ganz normal. Wird der Reifansatz dicker oder bildet sich eine Eisschicht, erhöht sich der Stromverbrauch. Damit Gefrierschränke leistungsstark bleiben, müssen sie regelmäßig abgetaut werden. Ist die Eisschicht einen Zentimeter dick, ist es höchste Zeit das Gerät abzutauen. Doch auch Eisschichten, die weniger dick sind, treiben den Stromverbrauch in die Höhe.

Strom sparen - Geschirrspülmaschine

Bei Neuanschaffungen immer auf die Energieeffizienzklasse achten. Nur Energieeffizienzklasse A kaufen, besser noch A+ oder A++ Geräte. Den Geschirrspüler erst laufen lassen, wenn er komplett befüllt ist und falls möglich Kurz- oder Sparprogramme wählen. Das Geschirr nicht von Hand vorspülen, außer bei festsitzender Verschmutzung.

 

Energieeffizienzklasse beachten

Moderne Geschirrspüler sind in der Regel mit der Energieeffizienzklasse A++ oder A+++ gekennzeichnet, was der Variante entspricht, die am wenigsten Strom verbraucht. Ein Geschirrspüler mit Energieeffizienz Klasse A++ benötigt nur noch halb so viel Strom wie ein Geschirrspüler der Energieeffiziens Klasse A.


Geschirrspüler nur komplett befüllt benutzen

Grundsätzlich sollte man die Geschirrspüler nur anstellen, wenn sie vollständig beladen sind. Die meisten Geschirrspüler haben ein Programm für halbe Beladung, die mit auch mit halb so viel Wasser auskommen, aber dies gilt leider nicht für den Energieverbrauch. Der liegt nicht bei den 50 Prozent, sondern bei 75 Prozent.


Strom sparen mit dem richtigen Programm

Nutzen Sie bevorzugt Sparprogramme Ihres Geschirrspülers um energieeffizient das Geschirr zu reinigen. Auch organisierte Befüllung kann dabei helfen, wenn Sie z.B. nur Glas mit Glasprogrammen spülen. Das hilft Strom sparen.

Strom sparen - Kochen und Backen

Auf jeden Topf passt ein Deckel. Kochen mit gekipptem Deckel benötigt doppelt so viel Energie, Kochen ohne Deckel 3-mal so viel Energie. Nutzen Sie Glasdeckel. Diese müssen seltener angehoben werden. Topfgröße passend zur Größe der Kochplatte wählen. Jeder Zentimeter, den der Topf kleiner ist als die Herdplatte, führt zu 20–30 Prozent Wärmeverlust.
Lang kochende Zutaten in einem Schnellkochtopf zubereiten. Das spart 50 Prozent an Zeit und 30 Prozent an Strom.

Einen Liter Wasser zum Kochen zu bringen kostet: in der Mikrowelle: 5 Cent, auf der gusseisernen Elektroherdplatte: 3,5 Cent, im Wasserkocher: 2 Cent, auf dem Gasherd: 1,7 Cent.

Vor Ende der Kochzeit die Elektro-Kochstelle ausschalten und Restwärme nutzen. Kaffee mit einer Thermoskanne warmzuhalten ist besonders sparsam.
Gemüse mit wenig Wasser garen: Es reicht, wenn Sie den • Topfboden mit Wasser bedecken. Auch die Vitamine bleiben dadurch länger erhalten

 

Energieeffizienzklasse beachten

Moderne Geräte sind in der Regel mit der Energieeffizienzklasse A++ oder A+++ gekennzeichnet, was der Variante entspricht, die am wenigsten Strom verbraucht. Ein Geräte mit Energieeffizienz Klasse A++ benötigt nur noch halb so viel Strom wie ein Geräte der Energieeffiziens Klasse A.


Kochen mit Gas oder Strom?

Grundsätzlich gilt: Kochfelder mit Gas sind ökologischer als Elektrokochfelder. Der Grund: Gas wird im Herd direkt in Wärme umgewandelt und nicht erst im Kraf twerk in Strom, um daraus im Elektroherd wieder Wärme zu erzeugen. Das Kochen mit Gas verbraucht daher nur halb so viel Primärenergie wie das Kochen mit Strom


Was ist bei Elektrokochfeldern zu beachten?

Wenn Sie keinen Gasanschluss in Ihrer Küche haben, gibt es dennoch sparsame Elektroherd-Varianten: Nicht empfehlenswert sind gusseiserne Kochplatten. Sie verbrauchen am meisten Strom. Glaskeramikkochfelder dagegen benötigen bis zu 20 Prozent weniger Strom als gusseiserne Kochplatten. Induktionskochfelder sind am sparsamsten: Sie benötigen bis zu 30 Prozent weniger Strom.

Hier wird nur die Pfanne oder der Topf erhitzt, die Platte selbst bleibt kalt. Allerdings benötigen Sie hierfür Kochgeschirr mit magnetischem Boden.


Stromsparen beim Backen

Bei Backzeiten über 60 Minuten den Backofen zehn Minuten vor Ende der Backzeit ausschalten. Backofen nur vorheizen, wenn unbedingt nötig (z. B. Brot backen, Biskuit- oder Blätterteig). Das spart bis zu 20 Prozent Strom. Im Umluf tbetrieb kommt ein Ofen mit 20–30° C niedrigeren Temperaturen aus als beim Backen mit Ober- und Unterhitze. Das spart ca. 30 Prozent Strom! Vorteil der Umluft: Zeitgleich können auf drei Ebenen Speisen gegart werden.


Strom sparen - Standby Geräte

Elektrogeräte, die auf Stand-by gestellt werden können, etwa schnurlose Telefone, Computer, Stereoanlagen oder Fernseher benötigen unnötigen Strom. Der Verbrauch der einzelnen Geräte ist recht gering – in der Summe können allerdings über das Jahr gerechnet enorme Kosten entstehen. Hier können Sie viel Strom sparen, teilweise bis zu 150 € pro Jahr, wenn Sie Geräteabschalten, die nicht gebraucht werden oder einfach den Stecker aus der Steckdose ziehen. Schaltersteckdosen schaffen Abhilfe: Für wenige Euro lässt sich hier eine Menge Strom und damit Geld sparen. Ihre Luxusvariante, die Funksteckdose, kostet ein wenig mehr, ist dafür aber noch komfortabler als die Schaltersteckdose. Beim Neukauf von Geräten achten Sie auf den Stromverbrauch im Standby Modus.

 

Strom sparen - EU-Label beachten

Das EU-Label informiert Sie darüber, wie effizient ein Gerät mit dem verbrauchten Strom und Wasser arbeitet. Auf dem europaweit einheitlichen Kennzeichen sind diese wichtigen technischen Daten für Stromverbrauch und Wasserverbrauch aufgeführt. So gekennzeichnete Geräte werden auf den ersten Blick mit anderen Geräten derselben Gerätegruppe vergleichbar. Das EU-Label soll zur Kaufentscheidung beitragen, doch wer einen Kühlschrank mit der Energieeffiziens Klasse A erwirbt, hat sich für ein Gerät drittklassiger Energieeffiziens entschieden. Die Technik wurde in den Jahren der Einführung des EU Labels deutlich verbessert, so das ein Kühlschrank mit Energieeffizienz Klasse A++ nur noch halb so viel Strom benötigt wie ein Kühlschrank mit der Energieeffiziens Klasse A.